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Die Sprührohre !
Man habe ich daran rumgebastelt, ausprobiert und optimiert.
Es gab so viele Faktoren zu beachten:
1. Was nehme ich überhaupt als Rohr ?
2. Wie kann die Flüssigkeit durch eine Rotationsbewegung im Rohr zum Steigen gebracht werden
und wie verhindere ich, dass das Sprührohr zum “Quirl” und somit ineffektiv wird ?
3. Wie müssen die Lochreichen angeordnet werden ?
4. Wieviele Lochreichen benötige ich, welchem Abstand haben die Löcher untereinander und welchen Ø brauchen sie ?
5. Welche Drehzahl müssen die Motoren bringen ?
6. Wie schütze ich die Motoren vor der (Ätz-)Flüssigkeit ?
7. Wie befestige ich die Rohre am Motor ?
8. Wie bekomme ich einen sauberen Lauf hin ?
9. Müssen die Motoren in ihrer Drehzahl geregelt werden ?
10. Habe ich mir zuviel vorgenommen ?
Nun gut !
1. Was nehme ich überhaupt als Rohr ?
Antwort: ein einfaches Kabelinstallationsrohr aus dem Baumarkt mit einem Ø von 20/18mm (aussen/innen).
Das 2m Rohr kostet knapp 1,0 €. Allerdings ist es reine Glückssache, eines zu bekommen, was durch die Lagerung
nicht leicht gebogen ist. Von so einem 2m Rohr konnte ich jeweils nur die beiden Enden benutzen.
Ein Sprührohr hat eine Länge von 275 mm.
Hier mal die schematische Darstellung eines kompl. Sprührohres !
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