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Um fotobeschichtete Platinen belichten zu können, benötigt man UV-Licht.
Dies sollte (bei “Bungard” Material) bei einer Wellenlänge zwischen 350 u. 450 nm liegen. Optimal für Gesichtsbräuner.
Man könnte auch mit einem 500 o. 1000W Baustrahler, oder ganz normalen Glühlampen belichten.
Allerdings erhöht sich dadurch die Belichtungszeit (Gesichtsbräuner zw. 30 u. 120 Sek. / Baustrahler ab ca. 15 Min.).
Es gibt Leute, die es unbedingt mit Energiesparlampen ausprobieren wollten und sich wunderten, dass es ein absolut
schlechtes Ergebnis gab oder sich gar nichts tat. E-Sparlampen geben nur gaaanz geringe Mengen an UV-Licht ab.
Ob Schwarzlichtleuchten funktionieren oder nicht kann ich nicht sagen. Da gibt es Leute, die meinen, dass es geht und
andere die meinen, dass es nicht geht. Sollen sie sich weiter streiten ..... 
Schon seit einiger Zeit basteln viele ihren Belichter mit UV-LED. Laut deren Angaben soll es auch recht gut funktionieren.
Als ich mir meinen Belichter baute kannte ich diese Variante noch nicht (vielleicht gab es sie auch noch nicht).
Mir persönlich wäre es allerdings etwas zu aufwändig und zu teuer. Man benötigt schon einige LEDs um die Grösse der
Ausleuchtung vergleichbarer vier UV-Röhren zu bekommen. Allerdings sind in den letzten Jahren die Preise für LED’s
ziemlich gefallen. Ich bin mit meinem Belichter aber sehr zufrieden und kann ggf. auch mal grössere Platinen belichten.
Ich hatte mir bei e-Bay einen Gesichtsbräuner für 5,-€ (natürlich ohne Versand) ersteigert.
Da war alles drin’, was ich brauchte. Weiter hatte ich noch einen ungenutzen und nicht mehr den Anforderungen
gewachsenen Scanner “herumliegen”.
Anfangs hatte ich zur Zeiteinstellung nur eine Zeitschaltuhr aus einer alten Mikrowelle (völlig ungenau).
War aber lustig, wenn die Zeit abgelaufen war “Ding - Essen is’ fertig” ! 
Jetzt übernimmt ein ATMEL AVR Mikrocontroller mit Display die Sache mit dem Countdown (weiter unten zu sehen).
Hier das leere Scannergehäuse !
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