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Da die Halogenstiftsockelleuchten wie blöde blenden, sitzt diese silberne Hülle mit dem Loch im inneren des Reagenzglases.
Das Material ist dünnes Aluminium einer Druckplatte. Das Loch dient mir als “Betriebsanzeige”.
Holla die Waldfee - die Teile werden aber määäächtig heiss ! Entgegen der Bedenken einiger Leute bzgl. des Platzen
des Glases oder einer kurzen Lebensdauer der Leuchte, konnte ich NICHTS derartiges feststellen.
Ich hatte mal eine Heizung nur testweise ca. 1,5 Std. in einer Küvette mit Belüftung
(vorgeheiztes klares Wasser - kein Ätzmittel). Ergebnis: keine Probleme.
Allerdings ist mir doch schon mal eine kaputtgegangen. Diese lag in der Sprühätzanlage und mir fiel beim Bau der Anlage
ein Stück Glas auf die Heizung *lol*
Dieses waren nun die Heizungen für die Ätzküvetten und der alternativen Blubber-Ätzkammer der Sprühätzanlage.
Nun brauchte ich aber noch eine Heizung im Sprühätzbereich, die sehr flach sein musste, da der Ätzmittelstand
die Reagenzglasvariante nicht bedecken würde. Was tun ? 
Lösung: ich bastelte eine Heizung ähnlich derer, wie sie bei beheizbaren Aussenspiegeln verwendet werden.
Allerdings starr und nicht flexibel. Die Teile gibt es ja auch fertig zu kaufen. Aber wo bleibt da der Bastelspass ? 
Ich nahm Mass in der Anlage, bestellte mir eine entsprechende Platine, entwarf ein Layout,
ätzte, verzinnte die Platine und beschichtete sie mit Folie. Das Layout sah dann so aus:
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